Unsere Geschichte
Geschichte
2026
Umzug und Neueröffnung des Verkaufsladens «wertruum» ins Zentrum von Neuhausen an die Wildenstrasse 6.
2025
Umzug der Tagesstruktur Recycling vom alten Postgebäude zurück in die Räumlichkeiten der WerTstatt an der Zentralstrasse 126.
2024
Neuer Webauftritt
2023
Start Neubauprojekt und Strategieentwicklung
2022
Nach 20 engagierten Jahren bei diheiplus und 19 Jahren in der Position als Stiftungsratspräsident gibt Hannes Germann sein Amt ab. Mit Beat Müller übernimmt ein kompetenter und motivierter Nachfolger diese Aufgabe.
2021
Vergrösserung und Neugestaltung der Tagesstruktur Recycling in das alte Postgebäude im Zentrum Neuhausens.
2019
Gründung einer Kleinwohngruppe mit 1:1 Begleitung auf dem Areal.
2018
Die Aussenwohngruppe «Hochstrasse» wird aufgelöst und fünf moderne, barrierearme Wohnmöglichkeiten in Herblingen, Schaffhausen werden geschaffen.
An der Poststrasse werden zwei Wohnungen mit niederschwelliger Begleitung dazu gemietet.
2017
diheiplus feiert sein 30-jähriges Jubiläum.
2016
Eröffnung der Tagesstruktur «WerTstatt» an der Zentralstrasse 126.
Im selben Jahr wird die Tagesstruktur Recycling Schweizer Meister im Metallsammeln und erhält dafür den nationalen Umweltpreis
2015
Das bisherige Atelier Aussenarbeiten erhält einen neuen Namen mit Tagesstruktur «Brennholzverarbeitung» und findet im Rundbuck in der Tobeläckerstrasse 4 in Neuhausen am Rheinfall eine neues zu Hause.
Gründung der ersten selbständigen Wohnform: Wohnen in einer Einzelwohnung mit punktueller Begleitung.
2011
Die Wohnungen an der Poststrasse werden aufgelöst und der Posthof mit einer 7er Wohngruppe wird eröffnet.
2010
Umsetzung des Projekts «Neuland»: Umgestaltung des Gartens, des Restaurants tschentro und dessen Terrasse mit Blick auf den Rhein.
2009
Die dritte Wohngruppe ausserhalb des Areals im Posthof, Neuhausen wird gegründet.
2008
Als eine der ersten Institutionen in der Schweiz führt diheiplus, das Konzept der «Funktionalen Gesundheit» ein und setzt die Behindertenrechtskonventionen der UNO um.
2007
Namensänderung zu „diheiplus“ anlässlich des 20-jährigen Bestehens
1998 und 1999
Zwei Wohngruppen ausserhalb des Areals werden gegründet: Hochstrasse und Neubrunn. Damit wird der erste Schritt in die sozialraumorientierte Begleitung gewagt.
1987
Eröffnung des Wohntraktes an der Rabenfluh mit 32 Wohnplätzen
1986
Aufnahme der Geschäftstätigkeit
1983
Nach einer Bedarfsanalyse von Pro Infirmis (1981) zeigt sich, dass bis im Jahre 1991 zusätzliche 33 Wohnplätze und 23 Tagesstrukturplätze für Menschen mit Behinderung im Raum Schaffhausen notwendig sein werden. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, erfolgt mit dem Erwerb des Areals Rabenfluh inklusive «Villa» die Gründung der Stiftung „Wohnheim Rabenfluh“. Die Kantonalbank Schaffhausen spendet anlässlich ihres 100-Jahr-Jubiläums 1 Mio. Franken für die Finanzierung.