Geschichte von dihei·plus
2026
Die Tages·strukturen erhalten neue Namen und Logos.
Ein Logo ist ein besonderes Bild.
Das Bild steht für eine Firma.
Man erkennt die Firma an dem Bild sofort wieder.
Der Verkaufs·laden wert·ruum zieht um an die
Wilden·strasse 6.
Der Laden wert·ruum ist jetzt im Zentrum von Neuhausen.
dihei·plus feiert die neue Eröffnung.
Die Tages·struktur Recycling zieht aus dem Post·gebäude aus.
Recycling heisst:
Wir sammeln gebrauchte Sachen.
Zum Beispiel Metall oder Glas.
Die Sachen werden wieder verwendet.
Die Tages·struktur Recycling zieht zurück zur «WerT·statt»
an die Zentral·strasse 126.
2024
dihei·plus bekommt eine neue Internet·seite.
2023
dihei·plus macht neue Projekte.
dihei·plus plant neue Gebäude.
Die Menschen sollen dort noch besser wohnen können.
Die Menschen sollen dort noch besser arbeiten können.
2022
Der Stiftungs·rats·präsident Hannes Germann gibt
sein Amt nach 19 Jahren ab.
Herr Germann hat sich über 20 Jahre für dihei·plus eingesetzt.
Beat Müller wird neuer Stiftungs·rats·präsident.
Herr Müller weiss viel und freut sich auf die Aufgabe.
2021
Die Tages·struktur Recycling bekommt mehr Platz.
Das Recycling zieht in das alte Post·gebäude um.
Das Recycling ist jetzt im Zentrum von Neuhausen.
2019
dihei·plus macht eine besondere Wohn·gruppe auf.
Es ist eine kleine Wohn·gruppe.
Eine Person bekommt eine eigene Begleitung.
Das heisst:
Eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter hilft genau einer Person.
2018
Die Wohngruppe Hoch·strasse macht zu.
Sie war nicht auf dem Gelände.
dihei·plus macht neue Wohnungen.
Die Wohnungen sind barriere·arm.
Das heisst:
Menschen mit Behinderung können dort gut leben.
Die Wohnung ist in Herblingen.
In Neuhausen an der Post·strasse gibt es zwei Wohnungen.
Hier haben die Menschen nur wenig Begleitung.
Das heisst:
Die Menschen mit Behinderung machen viel allein.
2017
dihei·plus feiert ein Jubiläum.
dihei·plus wird 30 Jahre alt.
2016
dihei·plus öffnet die neue Tages·struktur WerT·statt.
Die Tages·struktur WerT·statt ist an der Zentral·strasse 126.
Die Recycling·abteilung der Tages·struktur wird
Schweizer Meister.
Die Recycling·abteilung hat sehr viel Metall gesammelt.
Für ihre Arbeit bekommen sie einen Umwelt·preis.
2015
Das Atelier Aussen·arbeiten bekommt einen neuen Namen.
Das Atelier heisst neu Brenn·holz·verarbeitung.
Die Brenn·holz·verarbeitung ist im Rundbuck in Neuhausen.
Die Anschrift heisst Tobel·äcker·strasse 4.
dihei·plus bietet zum ersten Mal selbständiges wohnen an.
Die Person wohnt in einer Einzel·wohnung.
Das Personal hilft nur ab und zu.
2012
dihei·plus feiert ein Jubiläum.
dihei·plus wird 25 Jahre alt.
2011
Die Wohnungen an der Post·strasse machen zu.
Eine Wohn·gruppe für 7 Menschen macht im Post·hof auf.
2010
dihei·plus macht das Projekt Neu·land.
Das heisst:
dihei·plus macht den Garten neu.
dihei·plus macht das Restaurant tschentro neu.
Beim Restaurant gibt es eine Terrasse.
Von der Terrasse sieht man den Rhein.
2009
Eine dritte Wohn·gruppe öffnet an einem anderen Ort.
Die Wohn·gruppe ist im Post·hof in Neuhausen.
2008
dihei·plus führt einen neuen Plan ein.
Der Plan ist neu in der Schweiz.
Der Plan heisst Funktionale Gesundheit.
Das heisst:
dihei·plus schaut:
Was kann ein Mensch gut?
Was braucht ein Mensch?
dihei·plus hält sich an wichtige Regeln.
Die Regeln heissen:
Behinderten·rechte.
Diese Regeln sagen:
Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte
wie alle anderen Menschen.
2007
Die Stiftung Wohn·heim Raben·fluh wird 20 Jahre alt.
Die Stiftung Raben·fluh ändert ihren Namen zu dihei·plus.
1998 und 1999
Die Stiftung Wohnheim Raben·fluh macht zwei neue
Wohn·gruppen.
Die Wohn·gruppen sind nicht auf dem Grund·stück Raben·fluh.
Mit den Wohn·gruppen macht die Stiftung etwas Neues.
Die Wohn·gruppen heissen Neubrunn und Hoch·strasse.
Die Stiftung Raben·fluh begleitet Menschen im Quartier.
1987
Das Wohn·heim Raben·fluh macht auf.
Im Wohn·heim können 32 Menschen wohnen.
1986
Die Arbeit im Wohn·heim Raben·fluh beginnt.
1983
Die Stiftung Wohn·heim Raben·fluh entsteht.
Eine Stiftung ist eine Organisation.
Die Stiftung hilft Menschen.
Und die Stiftung arbeitet nicht für Gewinn.
Die Kantonal·bank wird hundert Jahre alt.
Die Kantonal·bank spendet dem Wohn·heim Raben·fluh
1 Million Franken.
Die Stiftung kauft Land in Neuhausen.
Das Grund·stück heisst Raben·fluh.
Zu dem Grund·stück gehört auch eine Villa.
1981
Pro Infirmis macht eine Bedarfs·analyse in Schaffhausen.
Das heisst:
Eine Unter·suchung wird gemacht.
Die Untersuchung fragt was es für Menschen
mit Behinderung braucht.
Das Ergebnis der Unter·suchung war:
In den nächsten 10 Jahren braucht es im Kanton Schaffhausen:
- 33 neue Wohn·plätze für Menschen mit Behinderung.
- 23 neue Plätze in der Tages·struktur für Menschen mit Behinderung.
Tages·struktur heisst:
Die Menschen kommen am Tag in das Wohn·heim.
Dort arbeiten sie.
Die Menschen machen auch Aktivitäten.
Die Menschen gehen am Abend nach Hause.
Für die neuen Plätze braucht es ein neues Wohn·heim.